Das Jahr geht zu Ende und es heißt zurückzuschauen. Gerade jetzt, wo die Rauhnächte beginnen ist das ein sehr guter Zeitpunkt. Wir befinden uns in einer „Zwischenzeit“ – das alte Jahr ist noch nicht ganz zu Ende – das neue Jahr hat noch nicht begonnen.

 

🧐Wirf einen Blick zurück und schau dir an, was in diesem Jahr gut gelaufen ist.

🧐Wo gibt es noch Verbesserungsbedarf?

😜Und was ist am besten gleich zum Vergessen verdammt.

 

 

 

Bring Klarheit in deine Gedanken, ordne sie und lass einfach los was du nicht mehr brauchst.

Nimm Dinge, die du nicht ändern kannst, so wie sie sind und verschwende nicht allzu viel Energie dafür, es wird sich nicht ändern. Den Krieg in der Ukraine wirst du nicht beseitigen können, auch nicht mit ständigem Grübeln, ärgern und langen Diskussionen. Es gibt eben vieles, dass nicht in unserem Einflussbereich steht und da ist es unnötig sich hineinzusteigern. Geh also mit aufgeräumten Gedanken aus dem alten Jahr und  lass altes los.  Dann kannst du frohen Mutes und mit frischer Energie ins neue Jahr gehen.



21. Dezember Thomasnacht –

die erst Rauhnacht, sie hat für viele Menschen etwas geheimnisvolles.  Es darf geräuchert werden um die Geister gütig zu stimmen. Die Thomasnacht gleichbedeutend mit der Wintersonnenwende, heute ist der kürzeste Tag und die längste Nacht.  Die Menschen dachten früher, dass in der längsten Nacht des Jahres viele Geister unterwegs sind, weil die Grenze zu anderen Welten aufgehoben sei. Diese Nacht gilt auch als Nacht der Weissagungen und Orakel. Es gibt den Glauben, dass man in dieser Nacht im Traum seinen zukünftigen Ehemann sehen kann. 

 

Kennst du dieses Ritual für die Raunächte:

Richte dir 13 gleiche Zettel,

schreibe auf jeden dieser Zettel einen Wunsch. Überlege dir gut, was wünschst du dir für das kommende Jahr, was darf in dein Leben treten?

Falte die Zettel und gib sie in eine Dose oder in ein Glas.

Nimm nun in jeder weiteren Rauhnacht einen gefalteten Zettel heraus und verbrenne diesen ohne in anzuschauen.

Der Wunsch, der zum Schluss übrig bleibt, ist der Wunsch, um den du dich selber kümmern musst. Einen Versuch ist´s wert. 

 

Viel Spaß beim Nachmachen deine Johanna